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Immobilien in Italien

Immobilienkredit in Italien beantragen

Einen Immobilienkredit in Italien zu erhalten kann komplex sein, insbesondere für Ausländer – doch es gibt Lösungen, die den Prozess erleichtern.

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Hypothekenkredit in Italien beantragen

Ein Haus in Italien kaufen ist ein spannendes Vorhaben – doch wenn es darum geht, einen Hypothekenkredit zu beantragen, kann der Weg mitunter komplex erscheinen, besonders für Personen ohne italienischen Wohnsitz.
Italienische Banken können sowohl Gebietsansässige als auch Nicht-Ansässige finanzieren, tun dies jedoch nach klar definierten Abläufen und strengen Bewertungskriterien.

In diesem Artikel beleuchten wir die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten in Italien, die Voraussetzungen, die erforderlichen Unterlagen sowie alternative Lösungen, wenn Ihr Dossier besondere Merkmale aufweist.
Ein umfassender Ratgeber, der Ihnen zeigt, wie Sie einen Immobilienkredit in Italien erhalten und Ihr Kaufvorhaben sicher umsetzen können.

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Voraussetzungen für einen Kredit in Italien

Kredit in Italien beantragen

Die Vergabe von Immobilienkrediten in Italien folgt einem vorsichtigen Ansatz: Italienische Banken bevorzugen solide Dossiers mit stabilen Einkünften, einer einwandfreien Bankhistorie und einem transparenten Steuerprofil.
Sie schließen Ausländer nicht grundsätzlich aus, sind jedoch gegenüber Nicht-Ansässigen oft zurückhaltender, insbesondere wenn die Einkünfte im Ausland erzielt werden.
Jeder Antrag wird individuell geprüft, und die Konditionen können je nach Bank, Region, Immobilienwert und persönlicher Situation des Kreditnehmers variieren.

In der Praxis können in Italien ansässige Personen bis zu 80 % des Kaufpreises finanzieren lassen, während Nicht-Ansässige in der Regel maximal 70 % bei Immobilien über 100.000 € und etwa 50 % bei niedrigeren Beträgen erhalten.
Das bedeutet, dass ein Eigenkapital von 30 bis 50 % erforderlich ist – zuzüglich ausreichender Rücklagen für Nebenkosten wie Notar, Maklerprovision, beglaubigte Übersetzungen und Verwaltungsgebühren. Diese Kosten belaufen sich im Durchschnitt auf 7 bis 10 % des Kaufpreises und sollten von Beginn an eingeplant werden.

Um einen Finanzierungsantrag stellen zu können, ist der Besitz eines italienischen Codice Fiscale zwingend erforderlich – er wird für jede Banktransaktion und jeden Notartermin benötigt.
Nach Kreditbewilligung verlangt die Bank zudem die Eröffnung eines Girokontos bei ihr, über das die Darlehensmittel ausgezahlt und die monatlichen Raten eingezogen werden.

Die in Italien angebotenen Zinssätze liegen nahe am europäischen Durchschnitt:

  • zwischen 3,5 % und 4,5 % bei einem Festzins,

  • zwischen 3 % und 4 % bei einem variablen Zinssatz, der an den Euribor gekoppelt ist.

Die Laufzeit des Darlehens beträgt in der Regel 10 bis 30 Jahre, wobei die meisten Banken verlangen, dass die Rückzahlung vor dem 75. Lebensjahr abgeschlossen ist – ein Richtwert, der je nach interner Bankpolitik und Bonität des Antragstellers variieren kann.

Auch wenn das Verfahren anspruchsvoll erscheinen mag, ist es mit guter Vorbereitung und der richtigen Begleitung durchaus umsetzbar.
Wer ein vollständiges, übersichtliches und gut strukturiertes Dossier einreicht – mit Einkommensnachweisen, übersetzten Dokumenten und Bonitätsnachweisen –, kann eine Finanzierung erhalten und sein Immobilienprojekt in Italien sicher realisieren, auch als Ausländer.

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Nebenkosten bei der Kreditbeantragung in Italien

Wenn Sie einen Immobilienkredit in Italien beantragen, sollten Sie wissen, dass zum Darlehensbetrag verschiedene Nebenkosten hinzukommen. Diese in der Regel unvermeidbaren Kosten decken die verschiedenen administrativen und technischen Schritte ab, die zur Genehmigung der Finanzierung erforderlich sind.

Hier sind die wichtigsten Kostenpunkte im Überblick:

  • ca. 250 €: Dies sind die Kosten für die Perizia, also das Immobiliengutachten, das von einem durch die Bank beauftragten Sachverständigen erstellt wird. Dieser Schritt ist wesentlich: Er dient nicht nur der Überprüfung, ob der tatsächliche Wert der Immobilie dem Kaufpreis entspricht, sondern auch der Kontrolle der städtebaulichen und katasterrechtlichen Konformität.
    Bei festgestellten Unregelmäßigkeiten (nicht gemeldete Umbauten, illegale Anbauten, Katasterfehler) kann die Bank die Finanzierung verweigern, bis die Situation bereinigt ist.

  • ca. 700 €: die Bearbeitungsgebühren der Bank, die die Prüfung des Dossiers, die Dokumentenprüfung, die Risikobeurteilung und die Ausarbeitung des Kreditvertrags abdecken.

  • ca. 2.500 €: die obligatorische Gebäudeversicherungsprämie, die insbesondere das Brandrisiko für die gesamte Kreditlaufzeit (hier 20 Jahre) abdeckt. Diese Versicherung wird in der Regel einmalig bei der Unterzeichnung bezahlt.

  • ca. 860 €: die Ersatzsteuer (Imposta Sostitutiva), also 2 % des Darlehensbetrags für eine Zweitwohnung (gegenüber 0,25 % für einen Hauptwohnsitz). Diese Steuer fällt automatisch bei der Kreditvergabe an.

Insgesamt können diese Kosten zwischen 3.000 und 4.000 Euro betragen, abhängig vom Kreditbetrag und der Art der Immobilie. Sie frühzeitig einzuplanen ist unerlässlich, um ein realistisches Budget zu erstellen und unangenehme Überraschungen bei der Unterzeichnung zu vermeiden.

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Ablauf einer Kreditbeantragung in Italien

Um einen Immobilienkredit in Italien zu beantragen, stehen grundsätzlich zwei Wege offen:

  • mehrere Banken direkt kontaktieren, um eine erste Einschätzung des finanzierbaren Betrags zu erhalten;

  • oder ein Kaufangebot unter Finanzierungsvorbehalt einreichen, damit die Bank das Dossier prüfen kann, bevor eine verbindliche Zusage erteilt wird.

Nach Eingang des Antrags beauftragt die Bank einen unabhängigen Gutachter (Perito) mit der Wertermittlung der Immobilie. Dieser obligatorische Schritt dient der Bestätigung des tatsächlichen Immobilienwerts und der Überprüfung, ob städtebauliche oder katasterrechtliche Mängel vorliegen, die die Finanzierung gefährden könnten.
Liegt der ermittelte Wert unter dem vereinbarten Kaufpreis, kann die Bank den Kreditbetrag reduzieren oder den Antrag ablehnen.

Die Bearbeitungsphase des Dossiers dauert im Durchschnitt 6 bis 8 Wochen. In dieser Zeit prüft die Bank die finanzielle und berufliche Situation des Käufers, die Ordnungsmäßigkeit der Immobilie und die Schlüssigkeit des Gesamtprojekts.
Nach Abschluss der Bewertung und Kontrollen gibt die Bank ein offizielles Kreditangebot (Offerta di Mutuo) heraus, das der Kreditnehmer zur Annahme der Konditionen unterzeichnen muss.

Am Tag der notariellen Beurkundung (Rogito Notarile) ist die Bank durch einen bevollmächtigten Vertreter beim Notar präsent, der die Mittel freigibt.
Der Darlehensbetrag wird dann gleichzeitig mit der endgültigen Unterzeichnung des Kaufvertrags direkt an den Verkäufer ausgezahlt.

Dieses Verfahren, wenngleich etwas langwierig und streng, gewährleistet die rechtliche und finanzielle Sicherheit der Transaktion für beide Parteien und sorgt für einen soliden und gut begleiteten Immobilienkauf in Italien.

100-%-Kredit für Käufer unter 36 Jahren

In Italien können Personen unter 36 Jahren von einem besonders vorteilhaften staatlichen Programm profitieren: dem Fondo di Garanzia per la Prima Casa (staatlicher Garantiefonds für die erste Wohnimmobilie), der vom italienischen Staat eingerichtet und von Consap (Concessionaria Servizi Assicurativi Pubblici) verwaltet wird.
Ziel dieses Fonds ist es, den Zugang zu einem Immobilienkredit für den Kauf des ersten Hauptwohnsitzes zu erleichtern – auch ohne Eigenkapital.

Dank dieser staatlichen Bürgschaft kann die Bank bis zu 100 % des Kaufpreises finanzieren, bis zu einem Höchstbetrag von 250.000 €.
Der Fonds übernimmt eine Bürgschaft für bis zu 80 % des Darlehenskapitals, was das Risiko für die Bank erheblich senkt und es ermöglicht, jungen Käufern mit stabilem Einkommen, aber ohne nennenswerte Ersparnisse, einen vollständigen Kredit zu gewähren.

Um den Fondo di Garanzia Prima Casa in Anspruch nehmen zu können, müssen mehrere Bedingungen erfüllt sein:

  • unter 36 Jahre alt zum Zeitpunkt der Kreditbeantragung;

  • Wohnsitz in Italien und Nutzung des erworbenen Objekts als Hauptwohnsitz;

  • kein weiteres Eigentum an einer Wohnimmobilie in Italien;

  • die Immobilie muss sich auf italienischem Staatsgebiet befinden, als Hauptwohnsitz genutzt werden und nicht der Kategorie Luxusimmobilien angehören (Katasterkategorien A1, A8, A9 sind ausgeschlossen).

Das Einkommen des Antragstellers darf einen ISEE (Indicatore della Situazione Economica Equivalente) von 40.000 € pro Jahr nicht überschreiten.
Dieses Kriterium zielt auf junge Berufstätige, Paare oder Familien mit mittlerem Einkommen ab, die Wohneigentum erwerben möchten.

Die Vorteile des Programms gehen noch weiter: Zusätzlich zur 100-%-Finanzierung profitieren die Begünstigten auch von einer Reduzierung der Steuerkosten (teilweise Befreiung von der Grunderwerbsteuer sowie von Hypothekar- und Katastersteuer) beim Kauf.

Dieser staatlich garantierte 100-%-Kredit stellt somit eine echte Chance für junge, in Italien ansässige Personen dar, die ihre erste Wohnimmobilie erwerben möchten, ohne über Eigenkapital zu verfügen.
Der Antrag wird direkt bei der Bank gestellt, die sich um die Einreichung beim Fondo Consap im Rahmen der Kreditbearbeitung kümmert.

Italienische Banken, die Ausländern Kredite gewähren

In Italien verfügt jede Bank – und sogar jede lokale Filiale – über eine eigene Entscheidungsautonomie bei Immobilienkrediten. Das bedeutet, dass es keine einheitliche Regelung für das gesamte Land gibt: Ein Antrag kann in einer Filiale abgelehnt und in einer anderen angenommen werden, je nach interner Politik, Kundenprofil oder Art der Immobilie.

Es empfiehlt sich daher, den Kreditantrag direkt in der Region zu stellen, in der sich die Immobilie befindet, da lokale Filialen den Markt, die Grundstückswerte und die Katasterverfahren besser kennen.
Einige große italienische Banken wie Intesa Sanpaolo, UniCredit, BPER Banca, Monte dei Paschi di Siena oder BNL (BNP Paribas Italia) finanzieren regelmäßig ausländische Käufer, sofern das Dossier solide und vollständig ist.

Ergänzend kann es sinnvoll sein, in Italien tätige internationale Banken anzusprechen, etwa Crédit Agricole Italia oder BNL – BNP Paribas, die Erfahrung im Umgang mit einem internationalen Kundenstamm haben und den Ablauf verständlicher gestalten können.

Wenn große Banken ablehnen, sollten Sie nicht entmutigt sein: Regionale Kleinbanken (Banche Popolari, lokale Sparkassen, Kreditgenossenschaften) zeigen sich mitunter flexibler und gesprächsbereiter, vor allem wenn das Projekt klar und gut dokumentiert ist.

Bei komplexeren Dossiers – zum Beispiel Einkünfte aus dem Ausland, gemischte Verhältnisse oder gemeinschaftlicher Kauf – kann es ratsam sein, einen Kreditvermittler (Mediatore Creditizio) einzuschalten.
Diese Fachleute kennen die Institute, die Nicht-Ansässige finanzieren, und können die besten Konditionen aushandeln und unnötige Zeitverluste vermeiden.

Wenn Sie bei diesem Schritt Unterstützung wünschen, kann unser Team Ihnen dabei helfen, Kontakt zu italienischen Banken, vor Ort tätigen internationalen Filialen oder spezialisierten Kreditvermittlern aufzunehmen, um Sie zur passendsten Lösung für Ihre Situation und Ihr Kaufvorhaben in Italien zu führen.

Tipps zur optimalen Vorbereitung Ihres Kreditantrags

Einen Immobilienkredit in Italien zu erhalten erfordert ein vollständiges und strukturiertes Dossier, insbesondere für ausländische Käufer.
Bevor Sie Ihren Antrag einreichen, ist es wichtig, alle erforderlichen Nachweise sorgfältig vorzubereiten, damit die Bank Ihre finanzielle Stabilität beurteilen kann:

  • Arbeitsverträge, Gehaltsabrechnungen, Bilanzen (für Selbstständige),

  • Einkommensteuererklärungen, aktuelle Kontoauszüge, Steuerbescheinigungen,

  • und wenn möglich beglaubigte Übersetzungen dieser Dokumente ins Italienische, um deren Prüfung durch die Kreditabteilung zu erleichtern.

Wenn die Immobilie, die Sie erwerben möchten, für eine Vermietung oder touristische Nutzung (B&B, Gästehaus, Ferienvermietung) vorgesehen ist, wird dringend empfohlen, einen klaren und realistischen Businessplan vorzulegen.
Dieser sollte die erwarteten Einnahmen, die Unterhaltskosten, die Steuerbelastung und die Rentabilität des Projekts aufzeigen.

Unser Partnerbuchhalter kann Ihnen dabei helfen, diesen Businessplan zu erstellen und Ihr finanzielles Dossier zu strukturieren, bevor es der Bank vorgelegt wird.
Ein gut vorbereitetes Dossier schafft Vertrauen, erleichtert die Finanzierungsentscheidung und kann sogar dazu beitragen, bessere Kreditkonditionen zu erzielen.

Kreditantrag aus dem Ausland

Manche Käufer erwägen, einen Immobilienkredit in ihrem Wohnsitzland aufzunehmen, um den Kauf einer Immobilie in Italien zu finanzieren. In der Praxis ist diese Lösung jedoch kaum umsetzbar.
Ausländische Banken ohne Niederlassung in Italien sind nicht befugt, eine Hypothek auf eine italienische Immobilie einzutragen, da sie nicht bei den italienischen Grundbuchbehörden registriert sind.
Sie können die in Italien erworbene Immobilie daher nicht als Kreditsicherheit verwenden.

Sofern Sie nicht über eine andere beleihbare Immobilie in Ihrem Wohnsitzland verfügen, werden die meisten Banken einen Immobilienkredit für einen Kauf in Italien ablehnen.

Als Alternative können einige ausländische Banken jedoch einen Konsumentenkredit anbieten, der in der Regel einen geringeren Betrag und eine kürzere Laufzeit umfasst und genutzt werden kann:

  • entweder als Eigenkapitalanteil für einen Kredit in Italien,

  • oder zur Finanzierung einer kleineren Immobilie ohne Hypothekenkredit.

In allen anderen Fällen bleibt die Kreditbeantragung in Italien die einzig wirklich gangbare Option.
Sie ermöglicht es der italienischen Bank, das Darlehen durch eine Hypothek auf die erworbene Immobilie abzusichern, was die Finanzierung absichert und das Verfahren erleichtert.

Einen Immobilienkredit in Italien zu beantragen mag komplex erscheinen, besonders wenn man keinen Wohnsitz in Italien hat – doch es ist ein Vorhaben, das mit guter Vorbereitung durchaus realisierbar ist.
Jede Bank hat ihre eigenen Kriterien und Bearbeitungszeiten, aber ein klares, vollständiges und gut präsentiertes Dossier bleibt der Schlüssel zu einer positiven Antwort.

Ob Sie ansässig, nicht ansässig oder junger Käufer unter 36 Jahren sind – heute gibt es verschiedene Finanzierungslösungen, die auf jedes Profil zugeschnitten sind: klassische Darlehen, staatliche Garantiefonds für Jüngere oder die Begleitung durch einen Kreditvermittler für komplexere Situationen.

Bei Allerenitalie begleiten wir Sie bei jedem Schritt:
von der Vorbereitung des Dossiers bis zur Vermittlung zu Banken und Partnerexperten (Anwälte, Steuerberater, Kreditvermittler). Unser Ziel ist klar: Ihnen zu helfen, Ihr Immobilienprojekt in Italien sicher und mit der Gelassenheit umzusetzen, die eine solche Investition verdient.


Häufige Fragen (FAQ)

1. Kann man als Nicht-Ansässiger einen Immobilienkredit in Italien erhalten?

Ja, aber die Bedingungen sind strenger. Italienische Banken finanzieren Nicht-Ansässige in der Regel mit bis zu 70 % des Immobilienwerts, gegenüber 80 bis 90 % für Ansässige. Stabile Einkünfte müssen nachgewiesen und Unterlagen ins Italienische übersetzt werden.

2. Wie lange dauert es, einen Immobilienkredit in Italien zu erhalten?

Im Durchschnitt sind 6 bis 10 Wochen zwischen Antragstellung und Darlehensunterzeichnung einzuplanen. Diese Frist umfasst die Immobilienbewertung (Perizia), die Bonitätsprüfung und die abschließende Genehmigung durch die Bank.

3. Gibt es für junge Käufer in Italien einen 100-%-Kredit?

Ja, dank des Fondo di Garanzia Prima Casa können in Italien ansässige Personen unter 36 Jahren eine Finanzierung von bis zu 100 % des Kaufpreises erhalten, staatlich garantiert – vorausgesetzt, der ISEE liegt unter 40.000 € und es wird ein Hauptwohnsitz erworben.

4. Was tun, wenn große Banken die Finanzierung ablehnen?

Wenn eine große Bank ablehnt, ist es möglich, sich an regionale Banken zu wenden oder einen Kreditvermittler (Mediatore Creditizio) einzuschalten. Diese Fachleute kennen die Institute, die ausländischen Dossiers gegenüber offener sind, und können Sie zu passenden Lösungen führen.

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